Es ist spät, in der Küche flackert das Licht, dann wird es überall dunkel. In einer Altbauwohnung im Kreuzviertel oder in einem Mehrfamilienhaus in Hombruch ist das ein vertrauter Moment. Bevor Sie handeln, lohnt ein Blick aus dem Fenster: Sind auch die Nachbarhäuser und die Straßenlaternen dunkel, liegt die Störung im Netz, und dann ist der Netzbetreiber zuständig, nicht ein Elektriker. Bleibt es nur bei Ihnen dunkel, kann der Elektro-Notdienst Dortmund weiterhelfen.
Erst prüfen, dann den Fachbetrieb rufen
Gehen Sie zum Sicherungskasten. Ist der FI-Schutzschalter oder ein Sicherungsautomat nach unten gekippt, schalten Sie ihn einmal wieder ein. Fliegt er sofort erneut raus, ziehen Sie vorher alle Geräte aus den Steckdosen und versuchen es noch einmal. Hält die Sicherung dann, stecken Sie die Geräte nacheinander wieder an, so finden Sie den Übeltäter. Löst der Schalter trotzdem wieder aus, ist die Installation selbst betroffen. Dann ist es Zeit für einen Fachmann, denn Arbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur eingetragene Elektrofachbetriebe ausführen.
Die DHE ist ein Vermittlungsservice. Sie rufen die Hotline an, schildern die Lage, und wir vermitteln einen Elektrofachbetrieb aus unserem Partnernetzwerk in der Region. Der Betrieb arbeitet auf eigene Rechnung; die DHE hat in Dortmund weder Monteure noch ein Büro.
Wann es ernst wird
- Brandgeruch, Rauch, Funken oder verfärbte, warme Steckdosen: Hauptsicherung ausschalten, Gebäude verlassen und bei Rauch oder Feuer die Feuerwehr rufen.
- Wasser ist in Steckdosen, Leuchten oder Verteiler gelangt: Sicherung für den betroffenen Bereich ausschalten und nichts berühren. Bei größeren Wassermengen hilft ein Klempner-Notdienst in Dortmund.
- Ein Kabel ist angebohrt oder beschädigt: Strom abschalten, nicht weiterarbeiten.
Typische Einsätze in Dortmund
Dortmund ist eine Stadt der Gegensätze. In der Nordstadt und im Kaiserviertel stehen viele Häuser aus der Gründerzeit, in Marten oder Dorstfeld prägen Zechensiedlungen das Bild. Dort sind Leitungen oft über Jahrzehnte gewachsen: zusätzliche Steckdosen wurden nachgerüstet, alte Sicherungskästen blieben. Ein Elektrofachbetrieb prüft dann, ob ein FI-Schutzschalter fehlt oder der Sicherungskasten erneuert werden sollte. Auch defekte Steckdosen und Schalter, ein neu anzuschließender Herd oder Durchlauferhitzer, eine Wallbox in der Garage oder der E-Check für Vermieter und Gewerbetreibende gehören zum Alltag der Betriebe.
Rund um die TU Dortmund, etwa in Barop, ziehen regelmäßig Studierende in Wohnungen und Wohngemeinschaften ein. Wenn dort mehrere Geräte an einer Mehrfachsteckdose hängen und die Sicherung fällt, ist das oft schlicht eine Überlast, aber nicht immer. Hilft das Entlasten nicht, lohnt der Anruf.
Mieter und Vermieter
Wohnen Sie zur Miete, ist die Elektroinstallation Sache des Vermieters oder der Hausverwaltung. Informieren Sie diese, am besten schriftlich und mit Foto vom Sicherungskasten. Ist die Lage akut, etwa bei Brandgeruch, sichern Sie zuerst und melden danach.
So läuft die Vermittlung
Nach Ihrem Anruf nennt die DHE den passenden Partnerbetrieb aus der Umgebung, etwa auch aus Lünen, Unna, Kamen, Schwerte, Witten oder Castrop-Rauxel. Zu Anfahrt und Arbeit sprechen Sie die Kosten mit dem Betrieb ab, bevor jemand zum Werkzeug greift. Die Hotline ist auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen besetzt. Bezahlt wird bar oder mit EC-Karte, das klären Sie mit dem Betrieb.
Wenn die Sicherung nicht hält, es riecht oder Sie nicht weiterwissen: Rufen Sie an, wir sortieren die Lage mit Ihnen und vermitteln den Elektriker in Dortmund, den Sie jetzt brauchen.



