Die Nordstadt gehört zu den größten Gründerzeitvierteln des Ruhrgebiets, im Kreuzviertel stehen dicht gereihte Häuser aus der Zeit um 1900, in Marten und Dorstfeld prägen Zechensiedlungen ganze Straßenzüge. Wer in Dortmund Wände, Böden oder das Bad erneuern möchte, trifft also auf sehr unterschiedliche Bausubstanz. Die DHE ist ein Vermittlungsservice: Sie nehmen Ihre Anfrage rund um die Uhr entgegen und vermitteln einen Fachbetrieb aus dem Partnernetzwerk. Eigene Monteure hat die DHE in Dortmund nicht, der Partnerbetrieb arbeitet auf eigene Rechnung.
Renovierung Dortmund: erst ansehen, dann kalkulieren
Renovierungsarbeiten sind kein Notdienst. Deshalb läuft der Weg ruhig und nachvollziehbar ab: Anfrage, Besichtigung mit dem Partnerbetrieb, schriftlicher Kostenvoranschlag, Entscheidung. Erst danach wird ein Termin für den Beginn abgestimmt. Wie viel Arbeit tatsächlich ansteht, zeigt sich oft erst vor Ort, etwa wenn unter der Tapete Putzschäden auftauchen.
Typische Vorhaben in Dortmunder Häusern
Zechenhaus und Reihenhaus
In älteren Siedlungshäusern geht es häufig um neue Bodenbeläge, das Spachteln schiefer Wände und eine frische Raumaufteilung mit Trockenbau. Auch Fenster und Türen werden gern erneuert. Sind Leitungen sehr alt, lohnt sich ein Blick des Fachmanns, bevor neue Beläge verlegt werden.
Altbauwohnung in Kreuzviertel und Nordstadt
Hohe Decken bedeuten viel Wandfläche für Maler- und Tapezierarbeiten. Dielen können abgeschliffen oder durch Vinyl, Laminat oder Parkett ersetzt werden. Bei Kastendoppelfenstern sollten Sie vorab fragen, ob ein Austausch überhaupt gewünscht ist, denn sie prägen oft den Charakter der Fassade.
Bad modernisieren
Fliesen und neue Sanitärobjekte sind das eine, die Installation das andere: Sie liegt immer bei einem Sanitärbetrieb. Passende Fachleute finden Sie auch über den Klempner in Dortmund.
Wenn Wasser oder Feuchtigkeit im Spiel sind
Dortmund ist fast flächendeckend vom früheren Bergbau geprägt. Absenkungen können Rissbilder verursachen, die nicht jede Maler-Lösung dauerhaft verdeckt. Lassen Sie ungewöhnliche Risse vom Fachbetrieb beurteilen, bevor gespachtelt wird. Nach einem Wasserschaden oder bei Schimmel gilt: erst die Ursache beheben und die Bauteile trocknen, danach renovieren. Hilfe dazu bietet die Seite zur Schimmelbeseitigung in Dortmund.
Strom, Sicherheit und Übergabe
Zusätzliche Steckdosen, neue Leitungen oder Lichtkonzepte dürfen ausschließlich durch einen Elektrofachbetrieb entstehen, den Sie über den Elektriker in Dortmund anfragen können. Planen Sie zugleich eine Wohnungsübergabe, etwa beim Auszug, nennen Sie das gleich bei der Anfrage. Wie weit Sie als Mieter dabei verpflichtet sind, klären Sie mit dem Vermieter oder anhand Ihres Mietvertrags.
Studierende aus Barop und Umgebung, die Zimmer in einer WG auffrischen wollen, sind ebenso willkommen wie Eigentümer in Hombruch oder Aplerbeck, die ein ganzes Haus neu ordnen. Kleine Vorhaben wie ein einzelner Raum sind genauso möglich wie die umfassende Sanierung.
Worauf Sie achten sollten
- Lassen Sie den Umfang schriftlich im Kostenvoranschlag festhalten.
- Fragen Sie, welche Arbeiten der Betrieb selbst ausführt und wofür er andere Gewerke hinzuzieht.
- Bei Fassade oder Fenstern in Gebäuden unter Denkmalschutz kann eine Genehmigung nötig sein; erkundigen Sie sich allgemein bei der Denkmalbehörde oder dem Bauamt der Stadt.
In älteren Gebäuden kann der Fachbetrieb prüfen, ob alte Materialien besonders behandelt werden müssen. Zahlung ist bar oder mit EC-Karte möglich, so wie Sie es mit dem Betrieb besprechen. Rufen Sie an, wenn Sie einen Handwerker Dortmund für Ihr Vorhaben suchen: Die Anfrage wird aufgenommen, den Rest klären Sie mit dem vermittelten Betrieb.



