Vierter Stock in Neukölln, Dielenboden mit Gefälle, an den Wänden mehrere Schichten Tapete: Wer hier renovieren will, merkt schnell, dass jede Wohnung ihre eigenen Eigenheiten hat. Bei der Renovierung Berlin zählt deshalb weniger das Schlagwort als ein Betrieb, der sich die Räume ansieht, bevor er rechnet. Die DHE nimmt Ihre Anfrage rund um die Uhr entgegen, klärt Umfang und Wünsche und vermittelt einen passenden Fachbetrieb aus dem Partnernetzwerk. Die DHE hat in Berlin keine eigenen Monteure; Sie beauftragen den vermittelten Partnerbetrieb, der auf eigene Rechnung arbeitet.
Kein Notdienst, sondern gute Planung
Eine Renovierung lässt sich planen. Anrufen können Sie jederzeit, auch abends oder am Wochenende. Die Anfrage wird aufgenommen, die Besichtigung vereinbaren Sie anschließend mit dem Partnerbetrieb. Erst nach dem Termin vor Ort gibt es einen Kostenvoranschlag, und erst wenn Sie diesen akzeptieren, beginnt die Arbeit. So wissen Sie vor Auftrag, was auf Sie zukommt.
Berliner Gebäude, Berliner Besonderheiten
Die Stadt ist baulich sehr abwechslungsreich, und das beeinflusst jede Renovierungsarbeit:
- Gründerzeit-Altbau mit Hinterhöfen, etwa in Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Moabit oder im Wedding: hohe Decken, alte Leitungen, Böden mit leichtem Gefälle, Kastendoppelfenster.
- Plattenbau-Großsiedlungen in Marzahn, Hellersdorf und Lichtenberg: gerade Wände, aber oft ein Wunsch nach neuen Bädern und Bodenbelägen.
- Siedlungen der 1920er Jahre wie die Weiße Stadt: Hier sollten Sie vor Eingriffen an Fassade oder Fenstern klären, ob eine Genehmigung nötig ist.
- Einfamilienhäuser in Zehlendorf, Köpenick oder Frohnau und Villen am Wannsee: oft größere Vorhaben über mehrere Räume.
Bei Denkmalschutz können Arbeiten an Fassade oder Fenstern eine Genehmigung brauchen. Fragen Sie dazu bei der Denkmalbehörde oder beim Bauamt der Stadt nach, der Partnerbetrieb berät Sie gern zum Ablauf.
Welche Arbeiten vermittelt werden
Maler, Boden, Trockenbau
Streichen und Tapezieren, Spachteln unebener Wände, Laminat, Vinyl, Parkett oder Fliesen sowie Trockenbau für neue Raumaufteilungen oder abgehängte Decken gehören zum Kern. Bei Dielen im Altbau prüft der Betrieb, ob Abschleifen oder ein neuer Belag sinnvoller ist.
Bad, Fenster und Türen
Für die Badmodernisierung kommen Fliesen und neue Sanitärobjekte in Frage; die Installation übernimmt immer ein Sanitärbetrieb, zum Beispiel über den Klempner-Service in Berlin. Fenster und Türen werden ebenfalls vermittelt. Geht es um Glasbruch, hilft der Glasnotdienst Berlin.
Strom und Wasserschäden
Neue Steckdosen, Leitungen oder Verteiler dürfen nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden, den Sie über den Elektro-Service in Berlin erreichen. Nach Wasserschaden oder Schimmel kommt zuerst die Ursache: Wasser stoppen, trocknen lassen, Befall fachgerecht entfernen. Erst danach beginnt die Renovierung. Dafür gibt es die Seite zur Schimmelbeseitigung in Berlin.
So läuft es ab
- Sie schildern Ihr Vorhaben: Räume, Wünsche, Zeitrahmen.
- Die DHE vermittelt einen passenden Handwerker Berlin aus dem Partnernetzwerk.
- Der Betrieb besichtigt die Räume und erstellt den Kostenvoranschlag.
- Sie entscheiden in Ruhe, ob und wann die Arbeiten beginnen.
Wohnen Sie zur Miete, klären Sie vorab mit dem Vermieter oder anhand Ihres Mietvertrags, welche Renovierungsarbeiten Sie selbst beauftragen dürfen. Das gilt auch bei Sanierung und Modernisierung in Mehrfamilienhäusern. Zahlung ist nach Absprache mit dem Betrieb bar oder mit EC-Karte möglich.
In älteren Gebäuden kann der Fachbetrieb prüfen, ob alte Materialien besonders behandelt werden müssen. Lassen Sie sich das vor Beginn erklären und im Kostenvoranschlag festhalten. Wer zum Auszug oder zur Wohnungsübergabe eine Auffrischung braucht, nennt das gleich bei der ersten Anfrage, damit der Betrieb den Ablauf darauf abstimmen kann.



