Treppen, Hänge, Schieferfassaden: Wuppertal ist eine Stadt im Tal, und das merkt jeder, der hier renoviert. Material muss oft Stufen hinauf, enge Hausflure erschweren den Transport, und in vielen Häusern in Elberfeld oder Barmen sind die Wände nicht mehr so gerade wie im Plan. Die DHE vermittelt für solche Vorhaben passende Fachbetriebe. Sie nehmen Ihre Anfrage rund um die Uhr entgegen, die DHE klärt den Umfang und gibt sie an einen Partnerbetrieb weiter. Eigene Monteure hat die DHE in Wuppertal nicht, der Betrieb arbeitet auf eigene Rechnung.
Renovierung Wuppertal: Besichtigung vor dem Angebot
Eine Renovierung ist planbar und kein Notdienst. Nach Ihrer Anfrage sieht sich der Partnerbetrieb die Räume an, notiert Maße und Besonderheiten und legt einen Kostenvoranschlag vor. Erst wenn Sie zustimmen, geht es an die Termine. Gerade in Hanglagen und bei schwer zugänglichen Häusern ist das sinnvoll, weil Zufahrt und Treppenwege die Planung beeinflussen.
Was zu welchem Viertel passt
- Luisenviertel, Ostersbaum, Arrenberg: Gründerzeit-Altbau, hohe Räume, Dielenböden. Oft geht es um Anstrich, Tapete und Bodenbeläge.
- Briller Viertel: Villen und große Häuser, die gelegentlich bauliche Eingriffe vom Trockenbau bis zur neuen Raumaufteilung erfordern.
- Vohwinkel, Cronenberg, Uellendahl: Einfamilienhäuser mit dem Wunsch nach Modernisierung von Bad, Böden und Fenstern.
- Wichlinghausen und Ronsdorf: Wohnhäuser unterschiedlicher Baujahre; hier stehen häufig Bad und Küche im Mittelpunkt.
Studierende rund um den Grifflenberg, die ein WG-Zimmer auffrischen oder zum Auszug übergeben müssen, können das Vorhaben ebenfalls anfragen. Was dabei Pflicht ist, klären Sie mit dem Vermieter oder anhand Ihres Mietvertrags.
Ein Beispiel aus Heckinghausen: Eine Familie möchte Flur und Wohnzimmer streichen und den alten Teppichboden entfernen lassen. Der Partnerbetrieb prüft beim Termin, ob der Estrich darunter eben genug für Vinyl oder Laminat ist, und nennt das Ergebnis im Kostenvoranschlag, bevor Sie sich festlegen.
Leistungen im Überblick
Wände, Böden und Räume
Maler- und Tapezierarbeiten, Spachteln, Laminat, Vinyl, Parkett und Fliesen sowie Trockenbau für neue Wände oder Decken. In Schiefer- und Fachwerkhäusern lohnt es sich, den Zustand der Wände vorab prüfen zu lassen, ehe neue Beläge darauf kommen.
Bad, Fenster, Türen
Bei der Badmodernisierung übernimmt ein Sanitärbetrieb Installation und Anschlüsse, den Kontakt bekommen Sie auch über den Klempner in Wuppertal. Neue Fenster und Türen gehören ebenso zum Spektrum, Glasschäden betreut der Glasnotdienst Wuppertal.
Strom und Feuchtigkeit
Elektro-Modernisierung führt nur ein Elektrofachbetrieb aus, zum Beispiel über den Elektriker in Wuppertal. Weil Regenwasser an den Hängen schnell in die Tallagen abfließt, sind tief liegende Keller manchmal feucht. Bei Wasserschaden oder Schimmel kommen zuerst Ursache und Trocknung, danach die Renovierung; mehr dazu bei der Schimmelbeseitigung in Wuppertal.
Hinweise vor dem Start
Bei Gebäuden unter Denkmalschutz können Arbeiten an Fassade oder Fenstern eine Genehmigung benötigen. Fragen Sie allgemein bei der Denkmalbehörde oder beim Bauamt der Stadt nach. In älteren Gebäuden kann der Fachbetrieb prüfen, ob alte Materialien besonders behandelt werden müssen.
Zahlung ist bar oder mit EC-Karte nach Absprache mit dem Betrieb möglich. Ob Sanierung des Bades im Haus an der Wupper oder frischer Anstrich im Hanghaus: Sagen Sie bei der Anfrage, was Sie vorhaben, und suchen Sie sich in Ruhe aus, ob Sie dem Kostenvoranschlag zustimmen. Als Handwerker Wuppertal vermittelt die DHE Ihnen dafür den passenden Partnerbetrieb.



